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Keine Zwangsexmatrikulationen
Der Fakultätsrat Wirtschafts- und Sozialwissenschaften fordert das Präsidium auf, sich an die Beschlüsse des Akademischen Senats zu halten und keine Exmatrikulationen aus sozialen Gründen vorzunehmen. Der Fakultätsrat fordert die Behörde für Wissenschaft und Forschung auf, sicherzustellen, daß keine gebührenbedingte Exmatrikulationen vor dem 31. März (also im laufenden Semester) ausgesprochen werden. Die so gewonnene Zeit soll genutzt werden, um Wege zu suchen, die den betreffenden Studierenden eine Fortsetzung ihres Studiums ermöglichen.
[Auf Grundlage eines ähnlich lautenden Beschlusses des Fakultätsrates Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft vom Juli 2007 hat der Dekan der Fakultät auch schon im Rahmen der Kammer (Versammlung der Dekanate mit dem Präsidium) gegen die Exmatrikulationen gesprochen. Das Präsidium habe die Kritik zur Kenntnis genommen.]
Grundverständnis:
junge sozialist:innen & fachschaftsaktive sind linke SozialdemokratInnen und SozialistInnen. Wir sind aktiv für Frieden und internationale Solidarität, für Bildung als solidarische Entfaltung, für konsequenten Antifaschismus und umfassende soziale Demokratie – als Bruch mit Neoliberalismus, Standort-Konkurrenz und Egoismus. Dafür setzen wir uns auch in gesellschaftlichen Bündnissen und Gewerkschaften ein. Wir sind so kontinuierlich aktiv als Assoziation für sozial-emanzipatorische Politik in der Gesellschaft und in der SPD:
In der Bewegung,
die unaufhaltsam vorwärts
drängt, wirkt Entfaltung.