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Besser ist’s: Begegnung, Bildung und Bewegung

Über uns

„Was wir nicht erkennen können, hat für uns keinen Wert, wenigstens keinen Wert auf dem sozialen Standpunkte, wo es gilt, das im Geiste Erkannte zur leiblichen Erscheinung zu bringen.“
Heinrich Heine, „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“, 1834.

Der Mensch ist dem Menschen ein Bedürfnis. Die radikale Menschenbefürwortung ist eine Haltung, die kontinuierlich verallgemeinert werden muss und in aktuellen Auseinandersetzungen kontroverser gemeinsamer Reflexion bedarf. Im solidarischen Bündnis der verschiedenen fortschrittlichen Weltanschauungen wird sie gesellschaftlich wirksame Praxis und erhält sinnvolle Gestalt.

Erst gerechter Frieden, eine nachhaltig soziale Demokratie und allseitige menschliche Entfaltung in globaler Solidarität geben der persönlichen Erkenntnistätigkeit übergreifende Bedeutung. Aus dieser Praxis entsteht kritische Aufmerksamkeit gegenüber neoliberal ideologisierten Rechtfertigungen der bestehenden Verhältnisse, wie: der Mensch sei bedeutungslos, nur für Konsum und Zoom bestimmt sowie Egoismus und Markt seien seine Natur, weshalb die Welt zum Guten zu verändern, Träumerei bleibe.
Jedoch: Der Mensch, der sich politisch, sozial und kulturell verwirklicht, ist nicht bedeutungslos. Die durchgreifende Gegnerschaft zum Profitwohl ist: gemeinsame Entwicklung zum Gemeinwohl.

Das Bewusstsein davon belebt auch die hochschulpolitischen Auseinandersetzungen aussichtsreich für: ein bedarfsgerechtes, elternunabhängiges BAföG für Alle; ein ausfinanziertes Studierendenwerk mit genügend Wohnraum für eine aufgeklärte und sozial unbedrängte Alltagskultur; öffentliche Mobilität, die soziale Teilhabe fördert; Studienreformen zur Bildung selbstbewusster, solidarischer Persönlichkeiten und staatlich gut ausgestattete, demokratische Hochschulen für Wissenschaft in gesellschaftlicher Verantwortung. Es lässt sich in dieser Weise viel erkämpfen und noch mehr gewinnen.

So wirken wir in Fachschaftsräten, im Studierendenparlament, im Referat für internationale Studierende (RiS) und in Gremien der Universität. Wir sind aktiv in der Friedensbewegung, gegen Rechts und in linken Bündnissen, in Gewerkschaften und – nicht zuletzt – in der SPD und bei den Jusos: „Für die Vielen, nicht die Wenigen!“


Zum Akademischen Senat kandidieren wir gemeinsam mit Liste LINKS, SDS* und anderen Aktiven als: „Bündnis für Aufklärung und Emanzipation! (BAE!)“


Auf den folgenden Seiten werden unsere Positionen und Aktivitäten veröffentlicht:

  • Unser aktuelles Flugblatt: „Nicht weniger als eine bess’re Welt“ vom 13.01.2020
  • Das aktuelle gemeinsame Flugblatt: „Die Welt nach der Krise - Die Lehren helfen weiter“ vom 25.11.2020
  • Mit unserer Selbstdarstellung: „Jetzt: Eine solidarische Wende!“ stellen wir uns vor und ermuntern zur Diskussion
  • Mit Publikationen – den „harten zeiten“ sowie gemeinsamen Flugblättern des Bündnis für Aufklärung und Emanzipation (BAE!) in Kooperation mit der Liste Links und Unterstützern – befördern wir Verständigung und Engagement für gesellschaftlichen Fortschritt in aktuellen gesellschafts- und hochschulpolitischen Auseinandersetzungen. Bis zum 29. September 2004 als „juso-hochschulgruppe & fachschaftsaktive“ und seither als „harte zeiten - junge sozialisten und fachschaftsaktive“, weil die SPD uns den alten Namen abspricht.
  • In Gremienarbeit sind Anträge, Resolutionen und Positionspapiere unseres Wirkens in der Akademischen Selbstverwaltung und in der Verfaßten Studierendenschaft dokumentiert.
  • In Partei & Verband haben wir programmatisch Wegweisendes und unser Wirken in der Partei, d.h. Anträge, dokumentationswürdige Ergebnisse sowie Beschlüsse und Positionspapiere von SPD, Jusos und linken Genossen zusammengestellt.
  • In Aktivitäten rufen wir zur Beteiligung an Veranstaltungen, Wahlen, Demonstrationen etc. auf.
  • In Links geben wir ein Überblick interessanter Homepages unserer Bündnispartner, der Interessenvertretung und Selbstverwaltung an der Universität Hamburg, zu Antifaschismus und Frieden, bundesweiter Bündnisse, der Stadt Hamburg, von Verband und Partei, Sozialistischer Organisationen und der Gewerkschaften.

Richtigstellung:
„Jusos“ sind eigentlich „Jungsozialisten“ in der SPD. Die Bezeichnung „Juso-Hochschulgruppe“ wurde aber 2004 von der heutigen Gruppe dieses Namens im Auftrag des SPD-Landesvorstands gekapert. Die Senatsjugend steht funktional dem konservativen „Seeheimer Kreis“ der SPD nahe.
„harte zeiten – junge sozialisten & fachschaftsaktive“ sind linke SozialdemokratInnen und SozialistInnen. Wir sind aktiv für Frieden und internationale Solidarität, für Bildung als solidarische Entfaltung, für konsequenten Antifaschismus und umfassende soziale Demokratie – als Bruch mit Neoliberalismus, Standort-Konkurrenz und Egoismus. Dafür setzen wir uns auch in gesellschaftlichen Bündnissen und Gewerkschaften ein. Wir sind so kontinuierlich aktiv als Assoziation für sozial-emanzipatorische Politik in der Gesellschaft und in der SPD:
In der Bewegung,
die unaufhaltsam vorwärts
drängt, wirkt Entfaltung.


Veröffentlicht am Samstag, den 28. November 2020, http://www.harte--zeiten.de/index.html