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Reformen, links:
Für Bildung, Gerechtigkeit und Frieden.

„Eine solche Politik hätte also weder Herz noch Verstand. Aber das kümmert Schäuble und de Maizière nicht mehr. Sie kennen jetzt nur noch ein Ziel: Die Zahl der Ausländer darf nicht weiter steigen. (…) Sie glauben die Mehrheit der Bevölkerung auf ihrer Seite. Und die SPD? Die glaubt das in Wahrheit auch.“
Jakob Augstein: „Der Putsch“, Spiegel online, 9. November 2015.

„Der Gegensatz von Nationalismus und Sozialismus ist beschlossen in dem Gegensatz von Krieg und Frieden.“
Thomas Mann, „Vom kommenden Sieg der Demokratie“, 1938.

„Reform“ ist Entwicklung.
Der Neoliberalismus hat Schäden hinterlassen. „Reform“ heißt da, sie zu heilen und aus Fehlern zu lernen: Für einen umfassend ausgebildeten Sozialstaat auf neuem Niveau, ein egalitäres Bildungssystem, öffentliche Krankenhäuser, demokratisierte Wirtschaft, gerechte und zivile internationale Verhältnisse…
Also bedürfen auch die ökonomistisch gestörten Beziehungen zwischen Staaten, Bevölkerungen und zwischen Personen einer „Reform“: Solidarität überwindet Egoismus.

Solche Veränderungen zum Allgemeinen Wohl liegen in den Wirkungsmöglichkeiten von uns allen.

Dafür hat die Uni und darin die Studierendenschaft große Bedeutung. Sie sind Zentren der Aufklärung und lebendigen Auseinandersetzung für echte Problemlösung, und sie können es noch viel mehr werden: durch Offenheit, kritische Qualifikation, Kreativität und kollektive aufklärende Aktivität. Das bessere Leben für alle ist eine immens politische Angelegenheit.
Wir kämpfen deshalb für eine gründliche Studienreform (raus aus Zulassungsenge und Ba/Ma-Korsett), für verantwortungsbewußte Wissenschaften, für die bedarfsgerechte öffentliche Hochschulfinanzierung, für demokratische Partizipation und die soziale Möglichkeit dazu – immer im Bündnis mit sozialen Bewegungen in der Stadt.

Die persönliche Aufrichtung für Verbesserungen, das gemeinsame Engagement, Lernen und Diskutieren befreien; wer sich beteiligt, regt andere an.

Dafür sind wir in Fachschaftsräten, in der Fachschaftsrätekonferenz, in der studentischen Flüchtlingssoli, im Studierendenparlament und im Akademischen Senat und Fakultätsgremien aktiv. Wir engagieren uns in der Friedensbewegung, gegen Rechts und sind gewerkschaftlich organisiert.
Als linke Sozialdemokrat/innen und Jungsozialist/innen streiten wir auch für einen Mentalitäts- und Richtungswechsel in der SPD. Links.


Auf den folgenden Seiten werden unsere Positionen und Aktivitäten veröffentlicht:

  • Unser aktuelles Flugblatt: „Werte und Ordnung?
    Einwurf zu einer aktuellen Debatte“
    vom 12.01.2016
  • Das aktuelle gemeinsame Flugblatt: „ Solidarität und Umverteilung – - auch für die Universität“ vom 23.05.2016
  • Mit unserer Selbstdarstellung: „Immer noch: „Austerity“ (Entbehrung)?“ stellen wir uns vor und ermuntern zur Diskussion
  • Mit Publikationen - den „harten zeiten“ sowie gemeinsamen Flugblättern des Bündnis für Aufklärung und Emanzipation (BAE!) in Kooperation mit der Liste Links und Unterstützern - befördern wir Verständigung und Engagement für gesellschaftlichen Fortschritt in aktuellen gesellschafts- und hochschulpolitischen Auseinandersetzungen. Bis zum 29. September 2004 als „juso-hochschulgruppe & fachschaftsaktive“ und seither als „harte zeiten - junge sozialisten und fachschaftsaktive“, weil die SPD uns den alten Namen abspricht.
  • In Gremienarbeit sind Anträge, Resolutionen und Positionspapiere unseres Wirkens in der Akademischen Selbstverwaltung und in der Verfaßten Studierendenschaft dokumentiert.
  • In Partei & Verband haben wir programmatisch Wegweisendes Dokumente unseres Eingreifens und dokumentationswürdige Ergebnisse unseres Wirkens, d.h. Anträge, Beschlüsse und Positionspapiere von SPD, Jusos und linken Genossen zusammengestellt.
  • In Aktivitäten rufen wir zur Beteiligung an Veranstaltungen, Wahlen, Demonstrationen etc. auf.
  • In Links geben wir ein Überblick interessanter Homepages unserer Bündnispartner, der Interessenvertretung und Selbstverwaltung an der Universität Hamburg, zu Antifaschismus und Frieden, bundesweiter Bündnisse, der Stadt Hamburg, von Verband und Partei, Sozialistischer Organisationen und der Gewerkschaften.

Richtigstellung:
„Jusos“ sind eigentlich „Jungsozialisten“ in der SPD. Die Bezeichnung „Juso-Hochschulgruppe“ wurde aber 2004 von der heutigen Gruppe dieses Namens im Auftrag des SPD-Landesvorstands gekapert. Die Senatsjugend steht funktional dem konservativen „Seeheimer Kreis“ der SPD nahe.
„harte zeiten – junge sozialisten & fachschaftsaktive“ sind linke SozialdemokratInnen und SozialistInnen. Wir sind aktiv für Frieden und internationale Solidarität, für Bildung als solidarische Entfaltung, für konsequenten Antifaschismus und umfassende soziale Demokratie – als Bruch mit Neoliberalismus, Standort-Konkurrenz und Egoismus. Dafür setzen wir uns auch in gesellschaftlichen Bündnissen und Gewerkschaften ein. Wir sind so kontinuierlich aktiv als Assoziation für sozial-emanzipatorische Politik in der Gesellschaft und in der SPD:
In der Bewegung,
die unaufhaltsam vorwärts
drängt, wirkt Entfaltung.


Veröffentlicht am Sonnabend, den 25. Juni 2016, http://www.harte--zeiten.de/index.html